Comedy-Walkacts

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Chaos als Dienstleistung ... hier werden Sie bedient!

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Krimi-Dinner

Spannender Comedy-Abend.

 
   

Krimi-Dinner

Hier finden Sie ein Video unseres Krimi-Dinners, damit Sie sich ein noch besseres visuelles Bild unserer hochwertigen Comedy-Abend-Performance machen können, die Ihnen und Ihre Gäste den kulinarischen Genuss noch schmackhafter machen wird! Comedy vom Feinsten mit dem Candlelight-Killer (Krimi-Dinner) vom "Trio Kriminale"! Ein rasantes Mitmachtheater mit 3 professionellen Schauspielern, die unter Mithilfe der Gäste während des Dinners einen äußerst komplizierten Kriminalfall lösen. Guten Appetit!

Ihre Gäste werden Zeuge von Mordfällen oder versterben leider gleich mit. Zur Klärung des Falls müssen alle tatkräftig zusammenarbeiten und den schrulligen Kommissar Rede und Antwort stehen.

 

Die Krimi-Show zeichnet sich durch das interaktive Zusammenspiel zwischen Akteuren und Gästen aus. Das Ziel soll dabei sein, die Gäste über einen Zeitraum von 2 bis 2,5 Stunden spannend zu unterhalten und in das Geschehen mit einzubeziehen. Es soll ihnen aber auch die Gelegenheit gegeben werden, die Veranstaltung und das Miteinander zu genießen. Daher ist unser Kriminalstück modular aufgebaut. Der Handlungsstrang ist eingebettet in 4 Spielsequenzen (jeweils 10 - 25 Minuten) und dezenteren Aktionen zwischen den Gästen. Im Vorfeld wird eventuell geklärt, welche Mitarbeiter der Firma kleine Rollen übernehmen. So sind sie z.B. „Mordopfer“, welches auf ein bestimmtes Signal hin aufschreit (keine Bange, in unmittelbarer Nähe des „Mordopfers“ befindet sich ein Akteur der notfalls bei Timing und Schrei nachhilft).

 

Die besondere Stärke unserer Krimi-Show liegt darin, dass wir gerne auf Wünsche und Bedürfnisse der uns engagierenden Personen bzw. Firmen eingehen.


Das Geschehen der Krimi-Show kann in Absprache im gewissen Rahmen verändert, ausgebaut, verkürzt oder auch in Englisch gespielt werden.

 

Benötigtes Equipment (bei kleineren Gesellschaften kann auf die Technik verzichtet werden!)

 

• Anlage mit CD-Player
• Headset und/oder ein Handmikro
• ein Techniker
• schön wäre ein Spot


Drehbuch

 

Der Anfang (15 - 20 Min.)

 

Die Gäste sehen beim Eintreten in den Saal auf der Bühne (eine ebenerdige, „bühnenartige“ Stelle, die für alle Personen einsehbar ist, ist auch möglich) eine Pinnwand, eine Landkarte mit Markierungen etc. (Stuhl, Tisch). 2 Akteure sind als Fotografin von der Presse (ausgestattet mit einer Polaroidkamera für Fotos als give away für die Gäste) und als unechter Kellner (agiert zunächst undercover) anwesend. Wenn alle Platz genommen haben ertönt eine Krimimusik als Trailer und der Kommissar (im Stil von „Colombo“) betritt die Bühne. Er begrüßt die Gäste als internationale Experten auf dem Gebiet des Giftmords und erzählt von dem Todesfall, der bereits am Vortag geschehen ist. Er zeigt ein Tatort-Bild eines der Firmenchefs o.ä. (möglichst für alle bekannt) eventuell mit einem offensichtlich unechten Bart versehen. Der Kommissar bittet um Mithilfe des Publikums den Fall zu lösen, damit dieses auch mit voller Energie geschehen kann, gibt es aber zunächst eine kulinarische Stärkung.

 

Es wäre schön, wenn der Saal mit Accessoires aus dem Krimi-Milieu dekoriert wäre. Auch die Tische könnten vom Gastronom mit Requisiten geschmückt werden (Handschellen, Pistole, unechte Bärte etc., schön für die Fotos).

 

---- Vorspeise


Wissens-Streuung / 2. Mord (10 Min.)

 

Während des Essens bekommen einige Gäste dezent Informationen über das Mordgeschehen von den Akteuren zugeflüstert oder auf Handkarten zugespielt. (Z.B.: Ein Gast erhält ein Foto auf dem das Opfer und von hinten eine blonde Frau zu sehen sind, ein anderer findet einen mysteriösen Brief, einer der Gäste wird das nächste Mordopfer sein, etc.). Nachdem die Vorspeise beendet ist, zerreißt ein Schrei den Raum. Das neue Opfer stellt sich tot. Die Krimimusik ertönt und der Kommissar betritt den Raum. Sichtlich schockiert stellt er den Tod des Opfers fest und hängt dem Gast ein Schild mit der Aufschrift „leider verstorben“ um (woraufhin jener wieder entspannt am Tisch sitzen kann). Der Kommissar erklärt die Pressefotografin zu seiner Gehilfin, die nun unter Mithilfe der Gäste den Tatort mit Nummern versieht, absteckt, ausleuchtet und Fotos schießt. Der Kommissar versucht nun erste Ermittlungen einzuleiten, Informationen zu sammeln und mit Hilfe der Gäste zu einem schlüssigen Gesamtbild zu kommen. „Wer hat was gesehen…“, natürlich machen sich die ersten freiwilligen Helfer gleich am meisten verdächtig.


Kommissar: „Tja nun sind sie also nicht nur Experten, sondern auch mögliche Täter. Ich muss deshalb einige unangenehme Fragen stellen, und ich nehme an, dass es sich um denselben Mörder wie gestern handelt. Sie da, Se sitzen doch am selben Tisch. Erzählen sie doch einmal, was das Opfer so für ein Mensch war“, etc. Nachdem er von der Fotografin einen Hinweis bekommen hat, meldet sich nun der Gast mit dem Foto und berichtet von seinem zufälligen Fund. Auch der Brief taucht auf: Ein Liebesbrief mit mysteriöser Unterschrift. „Befindet sich ein Herr mit dieser Initiale unter den Gästen?“


Durch die entstehende Situation erhalten die Gäste das Gefühl, mittendrin und für die Aufklärung des Falles wichtig zu sein.

 

---- Hauptgang

 

3. Mord (20 – 25 Min.)

 

Während des Hauptgangs kommt es zwischen der Fotografin und dem Kellner immer wieder zu Streitereien, da sie angeblich mit anderen Männern flirtet. Es wird offensichtlich, dass die beiden ein Paar sind, und er sehr eifersüchtig ist.

 

Nach dem Hauptgang verfolgt der Kellner die Fotografin. Sie schimpft auf ihn ein, die Situation droht zu eskalieren. Da greift der Kellner zu einer ungewöhnlichen Methode. Er klatscht laut in die Hände und die Fotografin erstarrt zur Puppe.


Kellner: „Tja das ist ein Trick den ich von einem fernöstlichen Guru erlernt habe; praktisch nicht? Ist so was wie Hypnose. Ich nehme meine Frau mal eben für ein Gespräch mit raus. Lassen sie sich bitte nicht weiter stören.“ Er schultert die Fotografin und trägt sie hinaus.
Erneut ertönt die Krimimusik, der Kommissar erscheint und erklärt, dass er mit seinen Überlegungen nicht weiterkommt und verstärkt die Hilfe der Experten benötigt. Die Gäste werden aufgefordert, die auf den Tischen bereit liegenden Befragungsscheine auszufüllen. Hier soll notiert werden, wen man/frau für den Täter hält und vor allem warum.


Während dessen erscheinen die beiden anderen Akteure wieder auf der Bildfläche. Der Kellner scheint noch etwas beunruhigt. Sie mischen sich unter die Gäste und sammeln die Befragungsscheine ein. Gerade sind die letzten eingesammelt, da zerreißt ein weiterer Schrei den Raum. Ein Gast ist auf seinem Stuhl zusammen gesunken (vorher wieder durch die Schauspieler informiert; er/sie muß theatralisch darauf hinweisen, dass Gift im Getränkt war). Die Fotografen-Aktion vom 2. Mord wiederholen sich (abkleben, nummerieren, fotografieren). Der Kommissar befragt kurz wieder die Gäste, untersucht den Tatort, bis sich klärt, dass das Opfer vergiftet worden ist.


Kommissar: „Tja immerhin haben wir das herausbekommen.“ Der Kellner, der bei der letzten Aktion nicht Teil genommen hat, berichtet nun, dass die Auswertungen der Befragungsscheine vorliegt. Die 3 Akteure lesen nun die witzigsten Ideen vor.


Kommissar: „Nur zur Klärung des Falls hat das leider nicht beigetragen. Deshalb benötigen alle wieder dringend eine Stärkung.“

 

------ Nachspeise


4. Mord (15 – 20 Min.)

 

Nach der Nachspeise ertönt der Krimmi-Trailer und der Kommissar betritt die Bühne. Kommissar: „Tja wir alle haben sehr intensiv über diese Morde nachgedacht. Ich habe bei meinen Nachforschungen herausgefunden, dass wir einen ganz besonderen Spezialisten unter uns haben, der eine Erfindung gemacht hat, dessen Funktion niemandem bekannt ist. Aber meine Spürnase verrät mir, dass es das Gerät ist, das alles zur Klärung bringt.“


Ein Gast, im Vorfeld festgelegt, wird auf die Bühne gebeten. Er/ sie nimmt vorne auf einem Stuhl platz. Ihm/Ihr wird ein Kittel umgelegt, der so präpariert ist, dass in dessen Armen nun einer der Akteure schlüpfen kann, und so die Arme des Gastes mimt. Sie/er wird nun zu seiner Erfindung „verhört“.


Kommissar: „Sie können uns mit Ihrer Erfindung helfen, wollten sich aber nicht freiwillig melden. Auch wollten Sie bisher nicht verraten, was man mit ihrer Erfindung anstellen kann. Das werden wir schon heraus bekommen“.


Nun wird für alle, bis auf den „Erfinder“ sichtbar, ein Gerät/Foto auf der Bühne positioniert (z.B. ein Gerät der Firma. Der Wiedererkennungseffekt wäre ein zusätzlicher Gag). Nun muß der „Erfinder“ durch die Gestik „seiner“ Arme erraten, wie die Erfindung aussieht und beschreiben was man mit ihr anstellen kann. Unter viel Mithilfe des Kommissars, der dem Erfinder notfalls die Erklärung in den Mund legt, kommt der Zweck der Maschine zu Tage.
Kommissar: „So, so - mit dieser Maschine werden also Giftmörder per Beta-Gamma-X Strahlen gezwungen in Zeitlupe eine weitere Tat zu begehen. Aha.“


Die Fotografin stellt mit einer großen Geste das Gerät ein. Es erklingt schaurig schöne Musik. Der Kellner lässt ein lang gezogenes „Neiiiiiiiin“ ertönen und bewegt sich mit einem Getränk in Zeitlupe auf einen Gast zu. Nachdem er es vor diesen hingestellt hat, holt er ein kleines Fläschchen hervor und schüttet den Inhalt in das Bier. Die Fotografin stürzt hinzu („du eifersüchtiger Schuft“), verhindert Schlimmeres und legt ihm Handschellen um. Dem Kommissar, der während dessen den „Erfinder“ von seinem Kittel befreit hat, ist nun alles klar: Mord aus Eifersucht. Auch der erste Fall ging aufs Konto des Kellners. Seine Frau hatte mit dem Opfer ein Techtelmechtel.


Kommissar: „Tja, wieder ein Fall gelöst. Aber ohne Ihre Hilfe hätte ich das nie geschafft. Ich bitte darum alle beteiligten auf die Bühne… Dieser Fall hat sogar Spaß gemacht. Ich hoffe Ihnen auch und wünsche noch einen angenehmen, entspannten und mordlosen Abend!“

 

Es ertönt zum Abschluss eine schwungvolle Musik. Wenn gewünscht, kann es nun in Tanzmusik übergehen.

 

Sollte es mehr Gänge geben, könnten weitere Spielszenen eingebaut werden.

 

Regie und Rolle der Pressefotografin:

 

Christina Schreda, 38 Jahre, gelernte Dipl. Sportwis., Examen Bewegungstheater/ Tanz
seit 1992 als Schauspielerin, Moderatorin und Sprecherin im Eventbereich tätig. z.B. für
die Bundesregierung, das Land NRW, Roncalli, Alfa Romeo, die Post AG, BMW, Siemens, Jaguar, Bahlsen, Allianz, Mercedes Benz, VIAG Interkom, Sparkassen, TÜV, Volkswagen, Kaufhof, Gerling, C&A, Mustering, Geberit, Wal Mat, Mitglied des Blue Moon Künstlerteams, …


seit 1998 in Kino- und Fernsehrollen zu sehen (u.a. 2007 Hauptrolle in der 60-folgigen RTL-Soap Ahornallee, 2008 Moderation Ausflugstipps WDR Service Zeit Mobil)
 

   
 

"Liebes Krimi-Dinner-Team, Ihr habt unser Dinner zum Genuss gemacht, der kulinarischen weit überstieg. Alle unsere Mitarbeiter sowie das Schloß-Personal, mit dem wir uns nach der Veranstaltung noch lange über Ihre unglaubliche Show unterhalten haben, waren einfach begeistert. Vielen Dank!"

Kerstin Schwenke, Tremo GmbH

 
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